Die Kosten einer Webseite zu ermitteln, ist eine berechtigte Frage, wenn Sie mit dem Gedanken spielen eine eigene Webseite für Ihr Business oder Hobby zu erstellen. Nachfolgend wollen wir Ihnen einige Faktoren aufzeigen, die ein Webseitenprojekt mit seinen Kosten beeinfluss. Oftmals fällt die Entscheidung aufgrund eines knappen Budgets so aus, dass man gewisse Teile selbst gestaltet und andere an Freelancer und Experten weitergibt.

Kostenfaktoren für die Website

Während der Preis einer Webseite sehr individuell ist, gibt es einige Faktoren, die bei jedem Website-Erstellungsprozess anfallen und die Kosten einer Webseite bestimmen:

Art der Website – Websites werden nicht gleichwertig erstellt. Der Preis hängt stark von der Art der Website ab, die Sie erstellen. Ein einfacher Blog ist einfacher einzurichten als ein Online-Shop oder eine Website für ein kleines Unternehmen.

Domain&Hosting – Jede Web-Präsenz braucht ein Zuhause und eine Adresse, die Sie erreichen können. Im Hinblick auf Websites ist das ein Server und eine Web-Domain. Sie können diese entweder selbst besorgen oder als Teil eines Website-Dienstes erwerben.

Basistechnologie – Alle Websites werden von einer Art Software im Hintergrund betrieben. Das können reine HTML- oder PHP-Dateien, ein Content-Management-System wie WordPress oder etwas anderes sein. Abhängig von Ihrer Wahl werden die Kosten unterschiedlich sein.html-Code
Plugins – Die Basistechnologie ist nicht alles. Je nachdem, welche Funktionalität Sie benötigen, benötigen Sie möglicherweise zusätzliche Plugins, Anwendungen oder Dienste von Drittanbietern, von denen viele Geld kosten werden.

Einrichtung/Design/Entwicklung – Bei der Erstellung einer Website geht es nicht nur um die Beschaffung der Teile, sie müssen auch zusammengesetzt werden. Das können Sie selbst tun oder jemand anderen damit beauftragen. Wenn Sie Letzteres tun, müssen Sie dafür bezahlen.

Wartung – Außerdem reicht es nicht nur, eine Webseite zu erstellen, sondern Sie müssen sie auch am Laufen halten. Die laufende Wartung (einschließlich Marketing) ist ebenfalls ein Teil der Kostenplanung für Ihre Webseite.

Für viele der oben genannten Faktoren können Sie entweder Geld investieren, damit jemand diese für Sie erledigt, oder aber Sie lernen sich selbst um diese zu kümmern. Je nach Ihren Möglichkeiten wird dies auch die endgültigen Kosten einer Website verändern. Hier sind einige Szenarien und die Endpreise der Website.

Option 1: Erstelle deine Webseite selbst 10€-60€/Jahr

Es gibt einige Anbieter, welche einen „Homepage“ Baukasten anbieten, um seine eigene Webseite zu erstellen. Meistens zahlt man dort eine Monatliche oder Jährliche Gebühr für die Nutzung von einer Domain / Webserver und einer Basis Installation, wo man frei gewissen Farben sowie Einstellungen und Inhalte zu definieren.

AnbieterPreis je Monat
WIXFree: 0€

Connect Domain: 4,50€

Combo: 8,50€

Unlimited: 12,50€

Business & eCommerce: 17€
JIMDOJimdoFree: 0€

JimdoPro: 9€

JimdoBusiness: 15€

JimdoShop: 20€

JimdoPlatin: 35€
StratoBasic: 5€

Pro: 9€

Pro SEO: 15€
Weebly Free: 0€

Connect: 5€

Pro: 10€

Business: 20€

Business Plus: 30€

Noch günstiger ist nur das mieten von einem eigenen Webserver, auf welchen dann selbstständig eine CMS Installation hinzugefügt werden. Dies muss der Pike auf intalliert und konfiguriert werden. Dies Erfordert in den meisten Fällen, einiges an eigener Initative neues zu erlernen. Aber Dank Youtube und weiterer Internet Hilfen kann auch diese Herausforderung gemeistert werden. Meistens dort diese Einrichtung jedoch deutlich lernen, da man auf sich selbst gestellt ist. Hier durch lässt sich eine Webseite am günstigsten Umsetzen mit gerade mal 24€ im Jahr für die Domain und das Webhosting.

Option 2: Beauftrage einen Freelancer oder Webagentur 500€-5000€

Möchten Sie kein Webseiten Experte sein, sondern die Arbeit Personen überlassen die sich auskennen, wenden Sie sich an eine Webagentur – so wie wir hier bei Webseiten-hero.de. Der Preis, welcher für eine solche Webseite aufgeschlagen wird hängt klar von 3 Faktoren ab:

  • Umfang des Webseitenprojektes
  • Design Anspruch
  • Spezielle Anwendungen/Funktionen

Erstellung einer Webseite – Wie man überhöhte Kosten vermeidet

Klein anzufangen ist der beste Weg, um überhöhe Kosten zu vermeiden und die Ausgaben zu reduzieren. Um Kosten zu sparen, können Sie jederzeit das kostenlose Plugin-Verzeichnisse nutzen, um Ihre Website zu verbessern.

Sobald Sie anfangen, Besucher anzuziehen, können Sie die Aufnahme eines Premium-Design oder Best in Class Plugins in Erwägung ziehen. Um Ihr Budget nicht zu sprengen, sollten Sie immer nach Angeboten und Gutscheinen Ausschau halten, um enorme Rabatte auf Ihre Einkäufe zu erhalten.

Eine wachsende Webseite benötigt auch eine leistungsfähigere Hosting-Konfiguration als eine Einstiegs-Webseite. Möglicherweise müssen Sie auch Ihren Server regelmäßig optimieren.

Regelmäßige Kosten

Hosting&Domain – Diese gelten für jede Option. Der genaue Betrag hängt davon ab, was und bei welchen Provider Sie auswählen. Bei einer gehosteten Option ist es die Gebühr des jeweiligen Plans, bei einer selbst gehosteten Website hängt es von Ihrem Provider ab. Vergessen Sie nicht die jährlichen Verlängerungsgebühren für alle benutzerdefinierten Domains!

Aktualisierungen – Die Software entwickelt sich ständig mit neuen Funktionen, Code-Verbesserungen usw. weiter. Bei gehosteten Lösungen wird dieser Teil für Sie erledigt. Bei selbst gehosteten Websites hingegen müssen Sie neue Versionen selbst implementieren. Wenn das von Ihnen gewählte System dies sehr kompliziert macht (ich schaue Ihnen Drupal an!), müssen Sie vielleicht jemanden dafür einstellen.

Premium-Abbonements – Viele Designs und Plugins verwenden jetzt das Lizenzmodell. Das bedeutet, dass sie Updates und Support nur für eine begrenzte Zeitspanne anbieten. Danach müssen Sie Ihre Lizenz erneuern, damit diese Teil Ihrer Wartungskosten sein können.

Sicherheit – Sobald die Website online ist, müssen Sie sie sicher aufbewahren. Das bedeutet Backups und andere Sicherheitsmaßnahmen. Auf gehosteten Systemen ist dies normalerweise Teil des Plans. Zumindest in WordPress ist das meiste davon in Form von kostenlosen Plugins verfügbar. Wenn Sie Premium-Lösungen verwenden, sollten Sie dafür ein Budget einplanen.

SSL-Zertifikat – Wenn Sie ein kommerzielles SSL-Zertifikat verwenden, ist dieses mit Verlängerungsgebühren verbunden, also denken Sie auch daran.